HERRZLICH WILLKOMMEN

Wir sind eine kleine katholische Ordensgemeinschaft, die auf der Halbinsel südlich Hamburgs an diesem Ort der Stille und der Einkehr sich niedergelassen hat, zugehörig dem kontemplativen Teresianischen Reformorden.

Unsere neue Lebensform hier ist wie eine Antwort auf die Frage nach einem Weg der Karmel der Zukunft, wie wir die Herausforderungen der Zeichen der Zeit in Kirche und Welt und auf die religiösen und menschlichen Sehnsüchte der Menschen von heute reagieren sollen.

Unsere Gebetszeiten - Chorgebet und Inneres Beten sind offen für alle. Außerdem bieten wir den Suchenden die Möglichkeit für einen kurzen Aufenthalt in der Stille und Besinnung in dem Gästehaus und Gästewohnungen.

Samstag, 31. August 2019

Aktuelles

Papst Franziskus rief die Christen weltweit zu zu einem mutigen Bekenntnis zu ihrem Glauben auf :Keine Angst vor denen haben, "die uns zu schweigen gebieten, uns verleumden oder sogar unser Leben angreifen". Der Anlass ist der kommende 1 September dieses Jahres . Franziskus erinnert an den Weltkriegsbeginn mit dem Überfall Deutschlands auf Polen vor 80 Jahren . Er betet um den Frieden, "damit sich die von Hass gewirkten tragischen Ereignisse nie wiederholen", sagte er bei der Generalaudienz in einem Gruß an polnische Pilger."Bitten wir Gott, dass Frieden herrsche in den Herzen der Menschen, in den Familien, den Gesellschaften und zwischen den Völkern" .



Auch die vielen Konflikten und Auseinandersetzungen wie die Gefahr von einem Einsatz des Atomwaffen oder dass unsere Erde vor einem drohenden Kolapps steht als Folge unseres Konsum- und Wegwerfgesellschaftes können uns beängstigen . Vor allen diesen Problemen fragen wir oft : Wo Gott ist und was Er uns sagen will ? Vertrauen , Wachsamkeit und unsere Bereitschaft zum Beitragen , wo wir stehen , sind Haltungen, die uns helfen, die liebevolle und tröstende Gegenwart Gottes zu erfahren und weiterzugeben.

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GEISTLICHE GEDANKEN :

 

Endlich einer, der sagt

Josef Dirnbeck / Martin Gutl


Endlich einer, der sagt:
"Selig die Armen!"
und nicht: "Wer Geld hat, ist glücklich!
Endlich einer, der sag:
"Liebt eure Feinde!"
und nicht: Nieder mit den Konkurrenten!
Endlich einer, der sagt:
"Selig, wenn man euch verfolgt!"
und nicht: Passt euch jeder Lage an!
Endlich einer, der sagt:
Der Erste soll der Diener aller sein!"
und nicht: Zeige, wer du bist!
Endlich einer, der sagt:
"Was nützt es dem Menschen,
wenn er die ganze Welt gewinnt!"
und nicht : Hauptsache vorwärts kommen!
Endlich einer, der sagt:
"Wer an mich glaubt, wird leben in Ewigkeit!"
und nicht: Was tot ist, ist tot!



 

Entscheidungen

Die ZEIT

Entscheidungen – wie viele davon treffen wir jeden Tag? Manchmal scheint das Leben ein endloses Herumirren in einem Wald von Möglichkeiten zu sein. Die Menschen können heute so viel entscheiden wie nie zuvor. Es wirkt wie die große Freiheit. Aber es hat die Menschen nicht glücklicher gemacht. Im Gegenteil. Psychologen sprechen von einer »Tyrannei der Wahl«. Warum zu viel Auswahl unglücklich macht, ist nicht eindeutig geklärt. Die Forscher haben erst angefangen zu verstehen, was bei Entscheidungen in uns vorgeht. Und sie entdecken dabei, wie sehr wir beeinflusst werden: von den Hormonen, den Tricks von Verkäufern, der eigenen Herkunft und der Familie und natürlich von unseren spontanen Gefühlen. Sie zeigen aber auch, warum es so schwierig ist, sich bewusst gegen gesellschaftliche Konventionen zu entscheiden und wie wir mit Fehlentscheidungen umgehen.


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Samstag, 25. November 2017

Freitag, 4. Dezember 2015