HERRZLICH WILLKOMMEN

Wir sind eine kleine katholische Ordensgemeinschaft, die auf der Halbinsel südlich Hamburgs an diesem Ort der Stille und der Einkehr sich niedergelassen hat, zugehörig dem kontemplativen Teresianischen Reformorden.

Unsere neue Lebensform hier ist wie eine Antwort auf die Frage nach einem Weg der Karmel der Zukunft, wie wir die Herausforderungen der Zeichen der Zeit in Kirche und Welt und auf die religiösen und menschlichen Sehnsüchte der Menschen von heute reagieren sollen.

Unsere Gebetszeiten - Chorgebet und Inneres Beten sind offen für alle. Außerdem bieten wir den Suchenden die Möglichkeit für einen kurzen Aufenthalt in der Stille und Besinnung in dem Gästehaus und Gästewohnungen.

Dienstag, 19. Februar 2019

Aktuelles






Lesen ist beste Unterhaltung oder es erweitert den Horizont  so sagen wir zueinander.  Und doch finden wir kaum Zeit  oder die Ruhe ,zu einem guten  Buch zu greifen .Das gilt gerade auch für die Bibel, dem Buch aller Bücher.Wie können wir wieder Zugang  zur Bibel finden ?
Das Erzbistum Hamburg will uns dabei helfen: Mehr  Infos finden Sie unter diesem Link : https://www.erzbistum-hamburg.de/Themenreihe-2019_Rendezvous-mit-der-Bibel
Machen Sie bitte mit!



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GEISTLICHE GEDANKEN :


Wunsch
Ich möchte mir nicht
Gedanken machen
Sorgen machen
Angst haben vor dem
was vielleicht
sein wird
oder
auch nicht
Ich möchte mir
Gedanken machen
mich freuen
zuversichtlich sein
im Blick auf das
was sein wird
oder
auch nicht
Ich möchte
vertrauen
dass es
gut sein wird
ganz so
wie es eben
wird

Herr, ich möchte das vergangene Jahr hinter mir lassen und mit
Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft blicken.
Bestärke mich darin.


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Vertraute Worte als Brücke

„Wohin soll ich mich wenden?“ Kennen Sie diese Frage

aus der Deutschen Messe von Franz Schubert? Es ist nicht
wirklich ein Gebet, wie man es sich vorstellt – und doch ist
es eines der ersten, das mir einfällt, wenn ich mich nach
Unterstützung sehne.

Es gibt sie, die Momente, in denen wir gar nicht recht wissen, was wir tun sollen. Nicht, weil es langweilig wäre – im

Gegenteil: Oft sind es Situationen, in denen wir ratlos sind
oder uns nicht entscheiden können, wo wir zuerst hinschauen und tatkräftig sein sollen. 
Das können schwerwiegende Entscheidungen sein, tiefgehende Erfahrungen –
oder schlicht der ganz normale Wahnsinn des Alltags, der
uns die letzten Kraftreserven zu nehmen scheint.

Mir hilft es, wenn ich mich dann ganz bewusst für einen

Moment der Stille entscheide, in dem ich mir bewusst mache, dass einer mich hält, dass einer all das mitträgt, was
mich beschäftigt. Und ich darf zu ihm sprechen – mit vertrauten Worten, die mir Sicherheit geben.

 Das kann ein Gebet sein, das ich aus der Kindheit kenne, oder ein Liedtext. An Gott kann ich mich wenden, vertraute Worte können wie eine Brücke zu ihm sein



Herr, zu dir darf ich kommen, wenn ich den nächsten Schritt sicher kenne,aber auch, wenn ich ratlos und unsicher bin, in welche Richtung ich gehensoll. Du wartest auf mich, auf mein Vertrauen, auf mein geöffnetes Herz. Duwillst, dass ich mich mit allem an dich wende – mit vertrauten Worten oderim Schweigen. Beides ist wie eine Brücke, die uns mit dir verbindet. Hilf unsdabei – heute, morgen und wann immer wir deiner Hilfe bedürfen.


( Verlag Benno)


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